Ein Rohköstlicher Burger zum Verlieben

Das erste was ich ausprobieren musste, als wir uns ein Dörrgerät zugelegt haben, war es Burger zu zubereiten. Und ich würde sagen, dass es mir gelungen ist, seit jeher können wir wann wir wollen Roh-Fastfood essen. Hier ist das Basis-Rezept für EBS (ECHTER-Burger-Spaß)

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Rezept:

‚Salat-Bun‘ & Belag

  • Eisbergsalat       1Kopf
  • Tomaten             2Stück
  • Zucchini             1Stück

Soße

  • Tomate              2Stück
  • Champions        2Stück
  • Olivenöl             5EL
  • Paprikapulver     1TL
  • Pfeffer               1/2TL
  • Salz                  1/2TL
  • Muscat              1/4TL

Burger

  • Leinsamen                    100g
  • Chiasamen                    150g
  • Sonnenblumenkerne       300g
  • Walnußmehl                  75g
  • Chilischote                     1Stück, Schärfe kommt ganz darauf an, wie scharf ihr eure Burger wollt
  • Tomate                          3-4Stück
  • Champions                    2Stück, mittelgroß
  • Zwiebel                          1Stück
  • Knoblauch                      2Zehen
  • Paprika, rot                    1/2Stück
  • Salz                             ca. 1/2 TL
  • Pfeffer                           ca. 1/2 TL
  • Paprikapulver                 ca. 1/2 TL

Widmen wir uns zunächst den Burgern. Hier zunächst die Leinsamen, Chiasamen und Sonnenblumenkerne zu Mehl mahlen. Wenn ihr kein Walnußmehl habt, einfach die Walnüße so klein, wie nur möglich bröseln. Diese Zutaten können dann schon mal in eine Schüssel geschüttet werden. Die restlichen Zutaten können nun einfach in einen Blender oder Mixxer gelegt werden und schön zu einer flüssigen, breiartigen Masse mixxen. Wenn ihr eure Zwiebeln gerne bissfest habt, einfach mit der Hand in ganz kleine Würfel schneiden. Die Tomaten sollten für die nötige Flüssigkeit reichen. Diese Tomaten-Paprika-Soße nun in die Schüssel geben und alles schön ordentlich durchkneten. Solange wir uns jetzt um die Soße kümmern, kann unsere Burgermasse schön ruhen und die Gewürze schön aufsaugen. (Apropos Gewürze; hier ist zu beachten, das allein dein Geschmack zählt, also immer abschmecken und probieren, ob es dir schmeckt 😉 )

Die Soße ist glaube ich das einfachste bzw. schnellste: Einfach alle Zutaten in den Mixxer oder Blender schmeißen, mixxen und TADAAA, die Rawmazing-Soße ist fertig. Ich bin der Meinung, dass das Zubereiten von Rohveganen Gerichten nicht wirklich viel länger dauert, als zu kochen. 🙂

Die Soße kann, wenn sie deinen Geschmack entspricht in den Kühlschrank. Nun kommen wir zurück zu unseren Burger. Kurz nochmal durchkneten und dann in schöne große Burger formen, wenn es zu klebrig sein sollte, was ich mir allerdings nicht vorstellen kann, einfach mit Olivenöl anreichern. Die Burger-Pattys kommen dann in den Dörrofen, für  ungefähr 8-10 Stunden.

TIPP: Die Pattys können auch bevor sie in den Dörrofen kommen in Sesam und/oder eingetaucht werden, für die besondere Garnierung.

Bezüglich des Burgerbelags habe ich es mir ziemlich leicht gemacht, ich habe mich für Tomate und Zucchini entschieden und die übrig gebliebenden Champions. Ich wollte das die Zucchinis aussehen wie Käse, deswegen habe ich die Enden jeweils abgeschnitten und einmal Quer halbiert. Dann habe ich einfach Längsscheiben geschnitten, nicht zu dünn und nicht zu dick, wie Käse 🙂

Jetzt kommt unser ´Burger-Bun´: dazu brauchen wir große und, wenn es geht, unbeschädigte Salatblätter, vom Eisbergsalat. Diese werden ca. 4mal falten, sodass diese zu Burger-Bun gefaltet sind.

Das wars auch schon, das geht alles ziemlich schnell, vor allem, weil die Arbeitsschritte durch eine Pause (dörrn) getrennt werden.

Hier ist meine persönliche Schichtenfolge, vom unteren Bun bis zum Oberen.

  • ´Burger-Bun´
  • Soße
  • Tomatenscheibe
  • Zucchini-Käse
  • Soße
  • Burger
  • Soße
  • Zucchini-Käse
  • Soße
  • Burger
  • Tomate
  • Zucchini-Käse
  • Soße
  • ´Burger-Bun´

Es können auch noch Zwiebel, Oliven etc. etc.. beigefügt werden, der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Ich hatte Lust auf etwas schnelles und war auch ein bisschen faul. Aber trozdem war das Ergebnis echt super. Und wir wurden alle papp-satt 🙂 Auch wenn sich das alles nach viel Arbeit anhört, geht es echt mega schnell. Ich wünsche viel Spaß beim Ausprobieren, guten Appetit und

fRohköstliche Grüße,

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2 Gedanken zu “Ein Rohköstlicher Burger zum Verlieben

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