Meine Freundin Dani ist zu Besuch gewesen

So gerne würde ich meine Freunde alle viel öfter sehen, aber leider bin nicht nur ich beschäftigt, sondern sie auch. Echt schade, wie schön war das nur, als wir  Kinder waren und wir mit unserer Zeit machen konnten was wir wollten. (nach der Schule) Jetzt merke ich, wie Kostbar meine Zeit ist. Und genieße jede Sekunde viel mehr und versuche das Beste aus allem raus zu holen.

Womit verbringt Ihr eure Zeit??

Ich wollte meiner Freundin etwas besonderes auftischen und möchte gerne jetzt das Besondere mit euch teilen.

Ich habe 2 Kreationen aus einem Teig gemacht. Einer soll mir sagen, dass RAW, ROH, ROHKOST schwierig ist. ES ist super schnell, super easy, super lecker und super gesund. Ich wünsche euch beim Ausprobieren viel Spaß.

#1  Heidelbeer-Kiwi, es sollte ein Brownie werden, ist aber mehr ein Kuchen geworden.

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Zutaten für den Allrounder Teig des heutigen Tages!!!

  • Leinsam                               250g – 300g
  • Chiasamen                          100g – 150g
  • Sesam (schwarz)                  ||
  • Sonnenblumenkernmehl      200g
  • Pinienkernmehl                    35g
  • Braunhirsemehl                    100g
  • Traubenkernmehl                2EL
  • Buchweizenmehl                  50g
  • grüne Mineralerde               2EL
  • Amaranth gemahlen            50g
  • Carobpulver                        2-3 EL
  • Walnüße zerkleinern           50g
  • Heidelbeeren                       200g

Alle Zutaten bis auf die Walnüße und die Heidelbeeren mahlen, mit einem Blender und in eine große Schüssel geben und mit den Hände durchmischen. In einer etwas kleineren Schüsseln, ca. 1/4 der Teigmasse für die POP-BALLS zur Seite legen. Die Wallnüße und Heidelbeeren sind auch nur für den Kuchen gedacht 🙂 Dieser Teig bzw. Mehlmasse bis auf die Walnüße, wird auch für die POP-BALLS benutzt.

Das ganze muss nun gebunden werden mit einer schönen Schokomasse

  • Datteln                              200g
  • Kakoapulver                      Soviel wie möglich!!! ca. 6-7EL
  • Kokoöl                               5 geh. EL
  • Muscat                              1/2 EL
  • Wasser                              3/4 Tasse
  • Kiwi                                   1 Stück

Die Masse in einem Blender oder Mixxer steif mixxen und etwas mehr als die Hälfte bis 3/4 der Masse in die  Schüssel mit dem Teig oder Mehlmasse 🙂 zusammen mit den Walnüßen geben. Jetzt heißt es wieder kneten, kneten, kneten!!!!

Nun kann eine Kuchenform mit dem Teig gefüllt werden. Wenn der Teig drin ist, schön den Teig in die Form drücken, pressen, naja jedenfalls sehr fest in die Form drücken, dass alle Luftbläschen aus dem Kuchen sind und nach dem Kühlen auch ein fester Kuchen garantiert ist. Es ist sehr traurig, wenn der Kuchen am Ende nur bröselig ist 🙂 Wenn man sich dahingehend sorgen macht, einfach mehr Kokosnussöl in die Schokomasse geben. Anders als bei herkömmlichen Kuchen, darf hier an den, bei ALLEN, Zutaten nicht gespart werden, je Mehr desto Besser. Man kann sich zum Kuchenpressen auch ein kleines Schneidebrett zur Hilfe nehmen und damit den Kuchen in die Form pressen.

Jetzt kommen die Heidelbeeren ins Spiel und werden in Szene gesetzt. Einfach schön gleichmäßig auf den Kuchen streuen. Diese geben, beim Genießen des Kuchens einen ganz besonderen Geschmack ab. Herrlich ❤

Die restliche Schokomasse mit ca. einer handvoll Datteln und 2EL Kakaopulver, 2 geh. EL Kokosöl mixxen und als Topping über Kuchen und den Heidelbeeren geben. ET VOILA!!! Der Kuchen ist fast fertig, Ab in den Kühlschrank für mindestens 2,5 Stunden.

Guten Appetit

Nun zu den #2 POP-BALLS

Nun kommt die kleine Schüssel zum Einsatz. In diesem Fall hatte ich mich für eine Kokosvariante entschieden, deswegen habe ich gleich 2  geh. EL Kokosraspeln in die Schüssel gegeben. Zunächst muss wieder ein Bindemittel gezaubert werden.

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Kokos-Schokomasse

  • Datteln              50g
  • Kakaopulver      geh. 3EL
  • Kokosöl             3EL
  • Wasser              4 cl
  • Kokosraspeln    2EL

Die Masse in die Schüssel geben, zunächst aber nur die Hälft, weil es soll bloß nicht zu babig werden. Es kann/sollte die gleiche Kosistenz, wie der Kuchen haben. Wenn das erreicht ist, können die Kügelchen geformt werden. Einfach mit der Hand, die Größe kann selbst bestimmt werden. Meine hatten einen Durchmesser von ungefähr 3cm. Zum kröneden Abschluss habe ich die kügelchen in Kokosraspeln gewälzt und auf einem Teller in den Kühlschrank gestellt für mindestens 2 Stunden.

Zum trinken gab es Wasser mit frischem Ingwer, frischer Minze, die meine tolle MAMA mir gegeben hat und Zitronen. Es war ein richtig schöner Abend, wir haben gemeinsam einen Salat geschnibbelt und auf dem Balkon einen schönen Abend verbracht. Aus den einfachsten Dingen können so schöne Sachen gezaubert werden, das beeindruckt mich immer wieder aufs Neue.

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Ich wünsche euch einen wunderschönen Sonntag und

(f)Rohkösttliche Grüße,

XX

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